Monopoly Mogeln und Mauscheln

Wer hat bei einer Partie Monopoly im Kreise der Familie noch nicht gemogelt? So zieht heimlich die Spielfigur schon mal ein Feld weiter, als es der Würfel erlaubt. Während bei den meisten Spielen solche Schummeleien verpönt sind, gibt es bei der neuen Monopoly Edition dafür sogar eine Belohnung.

Auf dem Spielbrett liegen nun spezielle Mogelkarten. Aus deren Stapel werden fünf Karten gezogen und offen auf das Spielfeld gelegt. Jeder Spieler kann im Laufe des Spiels versuchen, eine dieser Schummel-Aufgaben zu erfüllen. So müssen sie bei der Karte „Banküberfall“ unbemerkt Geld aus der Bank entwenden. Da in jeder Runde ein anderer Spieler der Bankverwalter ist, ist das eine der leichteren Aufgaben. Schwieriger wird es etwa, wenn man unbemerkt eine unvorteilhafte Grundstückskarte gegen eine andere austauschen soll. Wem die Mogelei als Erster gelingt, wird belohnt. Wer sich erwischen lässt, geht ins Gefängnis und wird mit der Handschelle am Spielbrett angekettet.

Neu ist auch, dass die Bahnhöfe diesmal nicht zum Verkauf stehen, sondern der Fortbewegung dienen. Zudem fehlen Häuser und Hypotheken. Bei diesem Monopoly werden gleich Hotels gebaut – oder eben auch geklaut. Wer kommt mit den meisten Mogeleien durch?

Facebooktwittermail

Downloads zur Meldung

  Presskit: Mogeln und Mauscheln
ZIP, 22 MB